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Fortbildung

Der Wochenbettkörper

Verstehe die körperlichen Veränderungen nach Schwangerschaft und Geburt und lerne, Narben, Beckenboden, Rektusdiastase und typische Beschwerden im Wochenbett ganzheitlich einzuordnen.

Termin8. November 2026
Uhrzeit10 bis 17 Uhr
FormatLive über Zoom
DozentinOsteopathin Nadine Schwahn
AufzeichnungIm Preis enthalten, 12 Monate Zugriff
Teilnahmebeitrag129 €
ZertifikatTeilnahmebescheinigung IPHM SULIA

Narben, Beckenboden, Rektusdiastase und körperliche Veränderungen nach der Geburt. Mit Osteopathin Nadine Schwahn.

Was ist die Fortbildung?

Schwangerschaft und Geburt verändern den gesamten Körper einer Frau. Im Wochenbett beginnt ein intensiver Prozess von Heilung, Regeneration und Neuorientierung. Gleichzeitig entstehen durch Stillen, Tragen, Halten und den Alltag mit Baby neue körperliche Belastungen.

In dieser Fortbildung betrachten wir den Wochenbettkörper aus osteopathischer Perspektive. Dabei geht es nicht nur um das Becken, sondern um die vielen körperlichen Veränderungen und Zusammenhänge, die nach einer vaginalen Geburt oder einem Kaiserschnitt eine Rolle spielen können.

Was du in dieser Fortbildung erfährst

Du erhältst ein tieferes Verständnis dafür, wie der Körper nach Schwangerschaft und Geburt heilt, sich verändert und neu organisiert. Wir beschäftigen uns unter anderem mit:

Kaiserschnitt und Kaiserschnittnarbe

Wie heilt eine Kaiserschnittnarbe? Welche Veränderungen entstehen im Gewebe und welche Auswirkungen können Narben und Spannungen auf andere Bereiche des Körpers haben?

Damm und Geburtsverletzungen

Was passiert bei der Heilung nach einer vaginalen Geburt und welche Rolle können Narben, Spannungen und Veränderungen des Gewebes spielen?

Beckenboden

Wie verändert sich der Beckenboden durch Schwangerschaft und Geburt und welche Zusammenhänge bestehen mit Atmung, Haltung und Bauchwand?

Rektusdiastase und Bauchwand

Was ist eine Rektusdiastase und wie hängen Bauchwand, Beckenboden, Atmung und Haltung miteinander zusammen?

Becken und körperliche Veränderungen nach der Geburt

Welche Veränderungen können nach Schwangerschaft und Geburt entstehen und warum können Beschwerden manchmal an einer ganz anderen Stelle wahrgenommen werden?

Nacken, Schultern und Handgelenke

Stillen, Fläschchen geben, Tragen und stundenlanges Halten des Babys verändern die Körperhaltung. Wir schauen auf typische Belastungsmuster und Beschwerden im Wochenbett.

Den Körper als Ganzes verstehen

Der Wochenbettkörper besteht nicht aus einzelnen Baustellen.

Narben können Auswirkungen auf umliegende Strukturen haben. Bauchwand und Beckenboden beeinflussen sich gegenseitig. Haltung, Atmung und Belastungsmuster verändern sich und können Beschwerden an ganz unterschiedlichen Stellen verursachen.

Nadine vermittelt dir einen osteopathischen und ganzheitlichen Blick auf den Körper nach der Geburt. Du lernst Zusammenhänge besser zu verstehen, Veränderungen bewusster wahrzunehmen und einzuschätzen, wann zusätzliche therapeutische oder medizinische Unterstützung sinnvoll ist.

Das erwartet dich

Die Fortbildung findet live über Zoom statt. Du kannst Nadine direkt Fragen stellen und dein Wissen anhand praxisnaher Beispiele vertiefen.

Zusätzlich erhältst du die vollständige Aufzeichnung der Fortbildung, die dir für 12 Monate zur Verfügung steht.

Ein ausführliches digitales Handout fasst die wichtigsten Inhalte für dich zusammen und ermöglicht es dir, das vermittelte Wissen auch später immer wieder nachzuschlagen.

In deiner Fortbildung enthalten

  • Live-Fortbildung mit Osteopathin Nadine Schwahn

  • Teilnahme online über Zoom

  • Aufzeichnung der gesamten Fortbildung

  • 12 Monate Zugriff auf die Aufzeichnung

  • Digitales Handout

  • Möglichkeit für Fragen im Live-Termin

  • Praxisnahes osteopathisches Wissen rund um den Wochenbettkörper

  • Teilnahmebescheinigung nach Abschluss der Fortbildung

Für wen ist die Fortbildung geeignet?

Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett begleiten und körperliche Veränderungen nach der Geburt besser verstehen möchten.

Geeignet ist sie zum Beispiel für Doulas, Mütterpflegerinnen, Stillberaterinnen, Hebammen, Familienbegleiterinnen und weitere Fachpersonen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Eine osteopathische Vorbildung ist nicht erforderlich.

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