Fünf Berufe, ein Ziel
Rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Baby gibt es eine Reihe von Berufen, die alle dasselbe Ziel verfolgen: Frauen und Familien bestmöglich zu begleiten. Aber die Wege dorthin, die konkreten Aufgaben und die nötige Ausbildung unterscheiden sich erheblich. Wenn du überlegst, in diesem Bereich zu arbeiten, ist ein klarer Überblick über die verschiedenen Berufsbilder wertvoll, damit du den Weg wählst, der wirklich zu dir passt.
In diesem Artikel vergleichen wir fünf Berufe im Detail: Stillberaterin, Doula, Mütterpflegerin, Hebamme und Trageberaterin. Für jeden Beruf erfährst du, was genau die Tätigkeit umfasst, welche Ausbildung erforderlich ist, was du verdienen kannst und wie der berufliche Alltag aussieht.
Stillberaterin
Was macht eine Stillberaterin? Eine Stillberaterin begleitet Mütter bei allen Fragen und Themen rund ums Stillen. Das reicht von der Anlegebegleitung in den ersten Tagen über die Begleitung bei Milchstau, wunden Brustwarzen und Saugverwirrung bis zur Begleitung beim Abstillen. Sie berät evidenzbasiert, erklärt Zusammenhänge verständlich und stärkt das Vertrauen der Mutter in ihre eigene Körperkompetenz. Bei medizinischen Fragen verweist sie an die entsprechenden Fachpersonen wie Ärztinnen, Ärzte oder Hebammen.
Ausbildung: Je nach Anbieter unterschiedlich lang. Bei der SULIA Akademie ein flexibles Online-Fernstudium mit einem empfohlenen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten, über 660 Lektionen, IPHM-zertifiziert und inklusive einer Schlafberater-Fortbildung. Keine formalen Zugangsvoraussetzungen. Kosten: 2.650 Euro.
Einkommen: 60 bis 170 Euro pro Beratung. Bei nebenberuflicher Tätigkeit circa 1.000 bis 1.500 Euro monatlich, bei Vollzeit 3.500 bis 6.000 Euro, ergänzt durch Stillgruppen, Kurse und digitale Angebote.
Typischer Alltag: Morgens zwei Hausbesuche bei Müttern mit Neugeborenen. Mittags eine Online-Beratung per Videocall. Nachmittags eine Stillgruppe in den eigenen Räumlichkeiten. Zwischendurch Dokumentation, Terminplanung und ein Austausch mit der Hebamme einer Klientin. Abends vielleicht noch eine kurze Nachricht an eine Mutter, die eine Rückfrage hat.
Für wen geeignet: Frauen mit Empathie, Geduld und Interesse an Gesundheitsthemen. Ideal für Quereinsteigerinnen, Mütter und alle, die einen sinnstiftenden Beruf suchen, der sich flexibel an das eigene Leben anpasst.
Doula
Was macht eine Doula?
Eine Doula begleitet Frauen und Paare emotional und physisch schon ab dem Kinderwunsch sowie durch Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit danach. Sie ist keine medizinische Fachkraft, sondern eine Vertrauensperson, die Sicherheit gibt, Informationen vermittelt und während der Geburt kontinuierlich an der Seite der Gebärenden ist. Studien zeigen, dass die Anwesenheit einer Doula die Geburtsdauer verkürzen, den Bedarf an Schmerzmitteln reduzieren und das Geburtserlebnis insgesamt positiver gestalten kann.
Ausbildung: Bei der SULIA Akademie ein Online-Fernstudium mit einem empfohlenen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten, mit Live-Sessions und Praxisanteilen, IPHM-zertifiziert. Keine formalen Voraussetzungen.
Einkommen: 500 bis 2.000 Euro pro Geburtsbegleitung inklusive Vorgesprächen und Nachbereitung. Mit einer SULIA-Qualifikation kannst du dich aufgrund deiner breiten Kompetenz auch im oberen Bereich positionieren und für ein hochwertiges Gesamtpaket aus Begleitung ab Kinderwunsch, Geburtsbegleitung, Stillberatung und Wochenbettbegleitung 2.000 bis 3.500 Euro pro Familie abrufen. Bei zwei Geburten pro Monat ergeben sich daraus 2.000 bis 8.000 Euro und mehr im Monat. Hinzu kommen Vorbereitungskurse mit 200 bis 300 Euro pro Kurs und Wochenbettbesuche mit 80 bis 150 Euro pro Termin. Wer Geburtsbegleitung, Kurse und Wochenbettbesuche geschickt kombiniert, kommt so auf ein monatliches Einkommen von 4.000 bis über 10.000 Euro.
Typischer Alltag: Morgens ein Vorgespräch mit einem Paar mit Kinderwunsch, am späten Vormittag eine werdende Mutter in der 30. Schwangerschaftswoche. Am Nachmittag ein Rückbildungstreffen mit einer Familie, deren Geburt du begleitet hast. Zwischendurch bist du immer erreichbar für den Geburtsruf. Wenn es losgeht, bist du da, egal ob mitten in der Nacht oder am Sonntagmorgen. Die Geburt dauert, so lange sie dauert. Diese Unplanbarkeit ist Herausforderung und Faszination zugleich.
Für wen geeignet: Frauen mit hoher emotionaler Belastbarkeit, Flexibilität und der Bereitschaft, auch nachts und an Wochenenden verfügbar zu sein. Ideal für Frauen, die die Kraft der Geburt begeistert und die gerne in Ausnahmesituationen ruhig und präsent bleiben.
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Mütterpflegerin
Was macht eine Mütterpflegerin?
Eine Mütterpflegerin begleitet Familien praktisch und emotional in den ersten Wochen nach der Geburt. Sie kümmert sich um den Haushalt, kocht nahrhafte Mahlzeiten, betreut ältere Geschwisterkinder, erledigt Einkäufe und gibt der Mutter den Raum, sich zu erholen und mit dem Baby anzukommen. Sie ist keine medizinische Fachkraft, sondern eine praktische und emotionale Stütze im Wochenbett.
Ausbildung: Bei der SULIA Akademie ein flexibles Online-Ausbidlung, IPHM-zertifiziert. Andere Anbieter bieten unterschiedliche Formate zwischen 2 und 12 Monaten an.
Einkommen: Hier liegt ein ganz besonderer Vorteil dieses Berufs. Die Mütterpflege kann als Haushaltshilfe ärztlich verordnet und dann von der Krankenkasse übernommen werden. Das bedeutet für dich planbare, abgesicherte Einsätze und für die Familie eine Begleitung, die sie oft nichts oder nur wenig kostet. Über die Krankenkassen-Abrechnung sind je nach Qualifikation und Region Stundensätze von bis zu 90 Euro möglich. Bei privater Abrechnung liegen die Sätze häufig bei 25 bis 50 Euro pro Stunde. Bei regelmäßiger Auslastung mit mehreren Familien sind monatliche Einnahmen von 2.000 bis 7.000 Euro und mehr gut erreichbar, gerade wenn du über die Krankenkasse abrechnest.
Genau deshalb ist die Mütterpflege eine so wertvolle Ergänzung zur Stillberatung und Doula-Tätigkeit. Du verbindest privat finanzierte Begleitung mit einem Angebot, das für Familien teilweise oder ganz erstattungsfähig ist, und schaffst dir damit ein besonders stabiles, planbares Standbein.
Typischer Alltag: Du kommst morgens in die Familie, bereitest das Frühstück vor, bringst das größere Kind in den Kindergarten, machst eine Ladung Wäsche und kochst ein nahrhaftes Mittagessen vor. Währenddessen hörst du der Mutter zu, die von ihrer schwierigen Nacht erzählt, und ermutigst sie. Nachmittags gehst du zur nächsten Familie oder hast frei.
Für wen geeignet: Frauen mit praktischer Veranlagung, Organisationstalent und dem Wunsch, Familien ganz konkret im Alltag zu entlasten. Ideal für Frauen, die gerne zupacken, kochen und eine warme Atmosphäre schaffen.
Hebamme
Was macht eine Hebamme?
Die Hebamme ist die zentrale medizinische Fachperson rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Sie führt Vorsorgeuntersuchungen durch, begleitet Geburten eigenverantwortlich, betreut das Wochenbett und ist berechtigt, bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen. Der Beruf ist in Deutschland gesetzlich geschützt, nur ausgebildete Hebammen dürfen sich so nennen.
Ausbildung: Seit 2020 in Deutschland ausschließlich als duales Studium (B.Sc. Hebammenwissenschaft). Dauer: 6 bis 8 Semester, also 3 bis 4 Jahre. Voraussetzung ist die (Fach-)Hochschulreife oder eine vergleichbare Qualifikation. In Österreich und der Schweiz erfolgt die Ausbildung über ein Fachhochschulstudium von 3 bis 4 Jahren. Die Ausbildung ist staatlich finanziert und damit kostenlos, aber zeitintensiv.
Einkommen: In der Klinik 2.800 bis 4.200 Euro brutto monatlich im Angestelltenverhältnis zzgl Zulagen. Als freiberufliche Hebamme stark variierend, typisch 3.000 bis 6.000 Euro monatlich. Die Berufshaftpflichtversicherung ist mit über 10.000 Euro pro Jahr ein erheblicher Kostenfaktor für freiberufliche Hebammen.
Typischer Alltag: In der Klinik Schichtdienst auf der Geburtsstation, mehrere Geburten pro Schicht, Dokumentation und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Freiberuflich Vorsorgeuntersuchungen am Vormittag, Wochenbettbesuche am Nachmittag und Rufbereitschaft für Geburten. Hohe Arbeitsbelastung und emotionale Intensität.
Für wen geeignet: Frauen mit starkem Interesse an Medizin, hoher körperlicher und emotionaler Belastbarkeit sowie der Bereitschaft zu Schichtdienst und Rufbereitschaft. Der Beruf erfordert ein mehrjähriges Studium und eignet sich nicht als schneller Berufseinstieg.
Naturheilpraktikerin
Was macht eine Naturheilpraktikerin?
Eine Naturheilpraktikerin begleitet Menschen auf ganzheitlicher Ebene mit dem Wissen über natürliche Verfahren, Pflanzenkunde und einen gesundheitsbewussten Lebensstil. Gerade rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit ist ein ganzheitlicher, naturheilkundlicher Blick eine wertvolle Ergänzung, etwa wenn es um Wohlbefinden, Ernährung, Entspannung und natürliche Begleitung im Familienalltag geht. Wichtig: Eine Naturheilpraktikerin im Sinne dieser Ausbildung arbeitet nicht medizinisch und stellt keine Diagnosen. Bei gesundheitlichen Beschwerden verweist sie stets an Ärztinnen, Ärzte oder Hebammen.
Ausbildung: Bei der SULIA Akademie ein flexibles Online-Fernstudium, IPHM-zertifiziert, das du komplett in deinem eigenen Tempo absolvierst. Keine formalen Voraussetzungen.
Einkommen: Die naturheilkundliche Begleitung lässt sich wunderbar mit deinen übrigen Qualifikationen kombinieren und hebt dein Gesamtangebot auf eine ganzheitliche Ebene. Einzelbegleitungen werden je nach Umfang und Region häufig mit 60 bis 120 Euro pro Sitzung angeboten, ergänzt durch Kurse und Workshops. In Kombination mit Stillberatung, Doula-Tätigkeit und Mütterpflege rundest du damit ein hochwertiges Premium-Angebot ab, für das Familien gern investieren.
Typischer Alltag: Vormittags eine ganzheitliche Begleitung einer Frau mit Kinderwunsch, bei der ihr gemeinsam Themen wie Ernährung, Entspannung und Wohlbefinden anschaut. Am Nachmittag ein kleiner Workshop zu natürlichen Ritualen im Familienalltag. Zwischendurch Terminplanung, Social-Media-Arbeit und der Austausch mit den Familien, die du begleitest.
Für wen geeignet: Frauen mit Begeisterung für ganzheitliche Themen, natürliche Verfahren und einen achtsamen Lebensstil. Ideal als Ergänzung zu anderen Qualifikationen wie Stillberaterin, Doula oder Mütterpflegerin, mit denen sich die naturheilkundliche Begleitung zu einem stimmigen Gesamtbild verbindet.
Grosse Vergleichstabelle
Hier siehst du alle fünf Berufe im direkten Vergleich. Die Angaben sind Richtwerte und können je nach Anbieter, Region und individueller Situation variieren.
Stillberaterin Tätigkeitsfeld: Stillberatung und Laktation. Ausbildung: 6 bis 12 Monate, keine formalen Voraussetzungen. Kosten bei SULIA: 2.650 Euro inklusive Schlafberater-Fortbildung. Einkommen: 1.000 bis 5.000 Euro pro Monat. Arbeitszeiten flexibel und planbar. Nicht medizinisch. Online sehr gut geeignet. Als Hauptberuf möglich. Teilweise sind Zuschüsse durch Krankenkassen möglich.
Doula Tätigkeitsfeld: Begleitung ab Kinderwunsch, durch Geburt und Wochenbett, emotionale und physische Stütze. Ausbildung: 6 bis 12 Monate, keine formalen Voraussetzungen. Einkommen: 2.000 bis über 10.000 Euro pro Monat, je nach Auslastung und Angebotskombination. Arbeitszeiten flexibel, allerdings mit Rufbereitschaft rund um die Geburt. Nicht medizinisch. Online teilweise möglich. Als Hauptberuf gut geeignet.
Mütterpflegerin Tätigkeitsfeld: Praktische und emotionale Begleitung im Wochenbett. Ausbildung: flexibel, keine formalen Voraussetzungen. Einkommen: 2.000 bis 6.000 Euro pro Monat und mehr, über die Krankenkasse sind Stundensätze von bis zu 90 Euro möglich. Ein großer Vorteil: Die Mütterpflege ist unter bestimmten Voraussetzungen über die Krankenkasse erstattungsfähig. Arbeitszeiten flexibel und planbar. Nicht medizinisch. Überwiegend vor Ort. Als Hauptberuf gut geeignet.
Hebamme Tätigkeitsfeld: Medizinische Betreuung in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Ausbildung: 3 bis 4 Jahre duales Studium, Voraussetzung ist (Fach-)Abitur. Die Ausbildung ist staatlich finanziert und damit kostenfrei. Einkommen: 2.800 bis 6.000 Euro pro Monat. Arbeitszeiten mit Schichtdienst und Rufbereitschaft. Medizinischer Beruf, gesetzlich geschützt. Online nur teilweise möglich. Als Hauptberuf angelegt.
Naturheilpraktikerin Tätigkeitsfeld: Ganzheitliche, nicht-medizinische Begleitung rund um Wohlbefinden, Ernährung und einen achtsamen Lebensstil. Ausbildung: flexibel, keine formalen Voraussetzungen. Einkommen: ergänzend, häufig 60 bis 120 Euro pro Sitzung, ideal in Kombination mit anderen Qualifikationen. Arbeitszeiten flexibel und planbar. Nicht medizinisch, keine Diagnosen. Online sehr gut geeignet. Ideal als Ergänzung zu anderen Tätigkeiten.
Qualifikationen kombinieren
Einer der cleversten Ansätze in diesem Berufsfeld ist die Kombination mehrerer Qualifikationen. Frauen und Familien suchen zunehmend nach Beraterinnen, die mehrere Kompetenzen vereinen und so eine ganzheitliche Begleitung anbieten können.
Die beliebtesten Kombinationen sind:
Stillberaterin und Doula: Begleitung von der Schwangerschaft über die Geburt bis in die Stillzeit
Stillberaterin und Mütterpflegerin: Fachliche Stillbegleitung plus praktische Wochenbettbegleitung
Doula und Mütterpflegerin: Emotionale Geburtsbegleitung plus praktische Alltagsbegleitung
Stillberaterin und Naturheilpraktikerin: Stillbegleitung kombiniert mit ganzheitlichem, naturkundlichem Blick
Dreifach: Stillberaterin, Doula und Mütterpflegerin als das umfassendste Begleitpaket rund um Kinderwunsch, Geburt und Wochenbett
Mit jeder zusätzlichen Qualifikation steigt dein Einkommenspotenzial, weil du hochwertigere Pakete anbieten und mehr Familien ansprechen kannst. Eine Beraterin, die Begleitung ab Kinderwunsch, Geburtsbegleitung, Stillberatung und Wochenbettbegleitung aus einer Hand bietet, kann Paketpreise von 2.500 bis 5.000 Euro aufrufen.
Genau diesen Weg gehen die meisten unserer Teilnehmerinnen ganz bewusst. Rund 80 Prozent buchen Doula, Stillberaterin und Mütterpflege gemeinsam, weil sich diese drei Bereiche ideal ergänzen und sich gegenseitig Klientinnen zuführen. Besonders wertvoll dabei: Die Mütterpflege ist unter bestimmten Voraussetzungen über die Krankenkasse erstattungsfähig, sodass du ein privat finanziertes Angebot mit einer planbaren, teilweise erstatteten Leistung verbindest.
Der Beste Vorteil der SULIA Akademie ist, dass du gleich mehrere dieser Ausbildungen unter einem Dach findest. Doula, Stillberaterin und Mütterpflegerin, alle IPHM-zertifiziert, alle online und flexibel. Du kennst die Plattform, du kennst das Team, und du kannst nahtlos von einer Ausbildung zur nächsten übergehen. Das spart dir Zeit, Geld und die Umgewöhnung bei einem neuen Anbieter. Und mit Bereichen wie Naturheilkunde, Hypnobirthing, Trageberatung oder der Spezialisierung auf orale Restriktion kannst du dein Profil später noch weiter abrunden.
Deine nächsten Schritte
Du hast jetzt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Berufe rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Baby. Vielleicht hat sich bereits ein klares Bild herauskristallisiert. Vielleicht interessierst du dich für mehrere Wege gleichzeitig. In beiden Fällen hast du zwei Möglichkeiten: Du kannst dich direkt anmelden und sofort starten, oder du buchst zunächst ein kostenloses Beratungsgespräch mit dem SULIA-Team.
Im Beratungsgespräch besprechen wir, wo du stehst, was dich begeistert und welcher Ausbildungsweg, oder welche Kombination, am besten zu deinem Leben und deinen Zielen passt. Es gibt keinen Druck und keine Verpflichtung. Wir möchten, dass du die richtige Entscheidung für dich triffst.
Starte direkt oder buche dein kostenloses Beratungsgespräch und lass uns gemeinsam herausfinden, welcher Weg der richtige für dich ist. Wir freuen uns auf dich.
